Fortbildung

Biografiearbeit - Dazu müssen Menschen befähigt werden


„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“
Benjamin Britten (1913-76), brit. Komponist

Biografische Kommunikation, also der Umgang mit den Lebensleistungen aber auch Brüchen, mit sich und anderen, ist eine lebenslange Aufgabe und basiert auf guter und offener Kommunikation.
Dazu müssen Menschen befähigt werden.

Die Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V. bietet dazu in regelmässigen Abständen Veranstaltungen, Workshops und Seminare an und möchte dabei eine Brücke schlagen zwischen traditionellem Wissen, persönlicher wie beruflicher Bildung und zukunftsweisendem Umgang mit der Resource Mensch. Die moderne Wissensgesellschaft erfordert einen anderen Zugang und Umgang mit Informationen und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Für jeden einzelnen aber auch für Unternehmen hat das weitreichende Konsequenzen: Bei einem Projekt ist jemand der wichtigste Mitarbeiter, beim nächsten ist er nur noch unterstützend eingebunden. Wechselnde Wichtigkeit zerstört die bisherige Statusorientierung. Das betrifft das Verhältnis von Alten und Jungen ebenso wie die Zusammenarbeit auf derselben Augenhöhe. Das alles führt zu einer notwendigen Veränderung der Lernmethoden und ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Letztendlich ist die Grundvoraussetzung aber immer die seelische Gesundheit des Menschen.

Biografische Kommunikation ist dazu ein Schlüssel.




Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V.